Der große E-Commerce-Zauberkasten: 30 Tools, die jeder Onlinehändler kennen sollte

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Die Nutzung von digitalen Helferlein, sogenannten Tools, gehört mittlerweile fast schon zum guten Ton, wenn man ein Online-Business aufbaut und damit möglichst effizient sein Geld verdienen möchte. Der E-Commerce bildet dabei keine Ausnahme. Auch hier sind Werkzeuge alle Art äußerst beliebt – und das natürlich nicht ohne Grund: Sie sparen Zeit, optimieren Abläufe und liefern Informationen, die jedem Onlinehändler weiterhelfen. Welche Tools besonders empfehlenswert für Ihr E-Commerce-Business sind? Wir haben die 30 wichtigsten für Sie zusammengestellt.

Der große E-Commerce-Zauberkasten: 30 Tools, die jeder Onlinehändler kennen sollte

SEO und Webseiten-Optimierung

Kaum ein Thema interessiert Online-Händler so sehr wie die Optimierung des eigenen Shops. Die zentrale Frage hierbei lautet: Was muss ich tun, damit noch mehr potentielle Käuferinnen und Käufer auf meinen Onlineshop aufmerksam werden UND bei mir bestellen?

Die Antwort: Die nachfolgenden Tools nutzen!

#1 KWFinder

Wer von anderen Menschen im Internet gefunden werden möchte, muss ihnen bieten, was sie suchen. Ein entscheidender Faktor hierbei sind Keywords, also Suchbegriffe, die bei Google, Amazon und Co. eingegeben werden.

Das Problem: Die Suche nach den besten (also erfolgversprechendsten) Keywords gestaltet sich oftmals wie die nach der Nadel im Heuhaufen. Um hierbei möglichst schnell ans Ziel zu gelangen, ist es sinnvoll, ein Tool wie den KWFinder einzusetzen.

Mit diesem Werkzeug können Sie nicht nur geeignete Suchbegriffe finden, sondern auch umfassende Analysen über Suchvolumina, Rankings und andere Parameter durchführen.

#2 Google Analytics

Google Analytics gilt als das Standard-Tool, wenn es um die analytische Auswertung Ihrer Webseite geht. Mit diesem Werkzeug können Sie beispielsweise folgende Fragen beantworten:

  • Wie viele Menschen besuchen täglich meinen Onlineshop?
  • Von wo aus rufen Menschen meinen Onlineshop auf?
  • Welche Endgeräte nutzen Sie?
  • Wie lange verweilen Menschen auf einzelnen Seiten meines Onlineshops?
  • Wie schnell verlassen Menschen meinen Onlineshop wieder?
  • Von welchen anderen Webseiten kommen Menschen zu meinem Onlineshop?

Tipp: Google Analytics ist ein äußerst umfangreiches, informatives, aber auch schnell überforderndes Tool. Wenn Sie hiervon maximal profitieren wollen, sollten Sie die kostenlose „Analytics Academy“ besuchen.

#3 PageSpeed Insights

Einer der wichtigsten Ranking-Faktoren von Suchmaschinen ist die Zeit, die eine Webseite braucht, um sich vollständig aufzubauen. Je länger sie hierfür braucht, desto weiter nach unten wandert sie bei den Suchergebnissen zu einem passenden Keyword.

Um zu überprüfen, wie schnell Ihr Onlineshop lädt und an welchen Stellen es Optimierungsbedarf gibt (Spoiler: Davon wird es einige geben!), lohnt sich der Einsatz von PageSpeed Insights.

#4 Answer the Public

Answer the Public dient (ganz allgemein formuliert) der Keyword-Recherche, kann aber sehr vielseitig und kreativ eingesetzt werden. Obwohl Ihnen das Tool keine Suchvolumina und andere Informationen „ausspuckt“, ist es eine Goldgrube der Inspiration, die Ihnen unter anderem beim Schreiben von Produktbeschreibungen und Blogbeiträgen behilflich ist.

Das digitale Werkzeug funktioniert folgendermaßen:

  • Sie geben einen Suchbegriff ein.
  • Nach einigen Sekunden erhalten Sie Fragen und andere „Bausteine“, die Menschen im Zusammenhang mit dem Keyword im Internet suchen.

#5 WDF*IDF Textassistent

Mithilfe des WDF*IDF Textassistenten verleihen Sie den Texten in Ihrem Onlineshop den perfekten SEO-Schliff. Das Tool ermittelt nicht nur die Häufigkeit verwendeter Keywords, sondern gibt Ihnen auch Empfehlungen, an welchen Stellen es ruhig noch etwas mehr oder auch weniger sein darf.

#6 Seobility

Seobility ist ein praktisches All-in-One-Tool, mit dem Sie verschiedene Aspekte der Suchmaschinenoptimierung an einem Ort bündeln. Hierzu gehören:

  • On-Page-Analyse und -Optimierung
  • Überwachung Ihres Google Rankings
  • Backlink-Analyse
  • Monitoring und Reporting

#7 Screamingfrog

Der Dienst Screamingfrog ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie sich auf die On-Page-Optimierung Ihres Onlineshops fokussieren wollen und herausfinden möchten, an welchen Stellen Verbesserungsbedarf besteht.

Das Tool „durchforstet“ systematisch Ihre komplette Webseite – im Fachjargon spricht man vom Crawling – und erstellt eine umfassende Analyse. Wenn Sie wissen wollen, wie Sie den Screamingfrog konkret in der Praxis verwenden können, empfehlen wir Ihnen diesen Blogbeitrag von Seokratie.de.

#8 Responsinator

Ist Ihr Onlineshop responsive – also auch für mobile Endgeräte optimiert? Was bis vor ein paar Jahren kein sonderlich großes Thema war, sollte inzwischen ausnahmslos jeden Onlinehändler beschäftigen. Denn: Die Zukunft des E-Commerce findet mobil statt. Um zu erfahren, wie fit Ihr Shop hierfür ist, beziehungsweise welche Baustellen Sie noch in Angriff nehmen sollten, empfiehlt sich der Responsinator. Mit diesem ebenso simplen wie hilfreichen Tool können Sie herausfinden, wie Ihr Shop auf verschiedenen Endgeräten wie dem iPad, einem Samsung Galaxy-Smartphone oder dem iPhone aussieht.

#9 Sistrix Toolbox

Die Sistrix Toolbox ist, wie es der Name bereits verrät, eine Sammlung von Helfern, die unter SEO-Profis überaus beliebt ist. Zu dieser Werkzeugkiste gehören beispielsweise:

  • Analyse von Amazon-Suchanfragen + Optimierung des eigenen Rankings
  • Analyse von Google-Suchanfragen + Optimierung des eigenen Rankings (inkl. Suchvolumen, Trends und Wettbewerber-Analyse)
  • Suche nach Influencern auf Instagram, Youtube und TikTok

#10 Google Trends

Mit Google Trends können Sie herausfinden, welche Begriffe gerade besonders häufig gesucht werden und wie sich die „Beliebtheitskurve“ Ihrer eigenen Keywords über das Jahr hinweg entwickelt. So können Sie mit diesem Tool beispielsweise innerhalb von Sekunden herausfinden, dass Google-Nutzer ab Anfang Oktober vermehrt nach „Weihnachtsgeschenk“ suchen oder die relevante Zeit zur Bewerbung von Sonnenschirmen zwischen März und August liegt.

Marketing

Auch wenn es sich viele Onlinehändler nicht gern eingestehen: Ohne Marketing kann Ihr Shop langfristig kaum überleben. Informieren Sie sich daher lieber gleich über diverse Helfer, die Ihnen möglichst viel Arbeit in diesem Bereich abnehmen.

#11 Hootsuite

Wenn Sie mit Ihrem Onlineshop auf Social Media-Kanälen aktiv sind, dann sollten Sie unbedingt über die Möglichkeit nachdenken, Ihre Beiträge langfristig zu planen. Diese Arbeitsweise spart nicht nur Zeit, sondern hilft Ihnen auch maßgeblich dabei, Ihre Aktivitäten strategisch auszurichten.

Ein Tool, das für diesen Zweck bestens geeignet ist, ist Hootsuite. Hiermit können Sie u. a. Beiträge für die folgenden sozialen Netzwerke vorbereiten und planen:

  • Facebook
  • Instagram
  • Twitter
  • Youtube
  • LinkedIn
  • Pinterest

Darüber hinaus hat Hootsuite weitere spannende Funktionen wie z. B. verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten und eine Content-Bibliothek.

#12 MailChimp

E-Mail-Marketing spielt eine zentrale Rolle im E-Commerce und sollte auch von Ihnen unbedingt genutzt werden. Wenn Sie noch auf der Suche nach einem geeigneten Werkzeug zum Verschicken von Newslettern sind, können Sie zum Beispiel MailChimps nutzen.

Das DSGVO-konforme Tool macht es Ihnen besonders leicht, aktives Newsletter-Marketing zu betreiben – und das auch ohne umfassende Technik-Kenntnisse. Hierfür sorgen unter anderem die kinderleichten Gestaltungsmöglichkeiten für ansprechende Newsletter.

#13 HubSpot

HubSpot bezeichnet sich selbst als „Plattform für Inbound-Marketing und -Sales, mit der Sie Besucher auf Ihre Website bringen, zu Leads konvertieren und zu Kunden machen.“ Das Tool ist sehr breit aufgestellt und kann nicht nur für Ihr Marketing, sondern beispielsweise auch für das Content-Management und den Kundenservice genutzt werden. Es lohnt sich also definitiv für Onlinehändler, dieses Werkzeug einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und herauszufinden, auf welche Weise es Sie unterstützen kann.

#14 Google Ads

Werbeanzeigen bei Google gehören sozusagen zum kleinen 1x1 des E-Commerce-Marketings. Das Tool, mit dem Sie sich an die Spitze der Suchergebnisse katapultieren, ist Google Ads.

Wichtig: Erfolgreiche Google-Werbeanzeigen sind kein Produkt des Zufalls. Wenn Sie Ihr Geld sinnvoll investieren wollen, dann sollten Sie viel Zeit in diese Aufgabe stecken und unterschiedliche Strategien sowie Targeting-Möglichkeiten ausprobieren. Ein Meister ist in diesem Metier ganz sicher noch nicht vom Himmel gefallen.

#15 Instagram Shopping

Instagram ist aktuell zweifelsfrei das interessanteste soziale Netzwerk für Onlinehändler – erst recht, seitdem die Facebook-Tochter völlig neue Shopping-Features ausgerollt hat und es den Usern somit noch einfacher macht, direkt aus der App heraus einzukaufen.

#16 Fanpage Karma

Fanpage Karma ist, wenn man so will, das Google Analytics der sozialen Medien. Hiermit können Sie unter anderem:

  • Ihre Social Media-Aktivitäten detailliert analysieren und auswerten
  • Redaktionspläne erstellen
  • Beiträge entwerfen und planen
  • Kommunizieren und Kommentare verwalten
  • Trend-Themen und Influencer aus aller Welt finden
  • Alerts einstellen (beispielsweise für Konkurrenz)

Das Tool ist extrem umfangreich und eine echte Hilfe, wenn Sie Ihre Social Media-Aktivität auf verschiedenen Kanälen professionalisieren wollen.

#17 swat.io

Eine Alternative zu Fanpage Karma bietet swat.io. Dieses Werkzeug hat einen ähnlichen Leistungsumfang, bietet aber zusätzlich auch die Option Social Selling an und ist damit für Onlinehändler besonders interessant.

#18 Google Alerts

Google Alerts informiert Sie zuverlässig, wenn andere Menschen im Internet beispielsweise über Ihren Onlineshop oder Ihre Konkurrenz sprechen. Einfach einen entsprechenden Alert-Begriff eingeben, E-Mail-Adresse hinterlegen und fertig.

#19 Planoly

Planoly ist ein „schlankes“ Planungstool für Instagram, das in seiner Funktionalität nicht an andere Werkzeuge wie Hootsuite, swat.io oder Fanpage Karma herankommt. Es soll in dieser Auflistung von Empfehlungen dennoch nicht fehlen, weil es einen ganz entscheidenden Vorteil hat: Es lenkt den Blick auf die Ästhetik von Instagram.

Wenn Sie sich also nicht vorrangig für harte Zahlen und Analysen interessieren, sondern in erster Linie einen optisch besonders ansprechenden Instagram-Feed haben wollen, dann können Sie diesen wirklich einfach mit Planoly gestalten.

#20 InfluencerDB

Influencer-Marketing spielt eine immer größere Rolle im E-Commerce und wird auch von immer mehr „kleinen“ Händlern genutzt, um auf ihre Produkte aufmerksam zu machen.

Wenn Sie sich im „Dschungel“ der Influencer nicht wirklich zurechtfinden und erst einmal Orientierung benötigen, ist die Plattform InfluencerDB eine gute Anlaufstelle. Hierüber können Sie nicht nur die Markenbotschafter finden, die perfekt zu Ihrem Onlineshop passen, sondern auch direkt kontaktieren.

#21 Recherchescout

Auch wenn Presse- und Öffentlichkeitsarbeit streng genommen nicht zum Marketing gehört, soll an dieser Stelle auch auf die Internet-Seite Recherchescout aufmerksam gemacht werden. Hier können Sie sich als Experte oder Expertin für bestimmte Themen registrieren und anschließend Journalisten Rede und Antwort stehen, wenn diese eine entsprechende Anfrage haben.

Auf diese Weise betreiben Sie aktive PR für Ihren Onlineshop, ohne viel Zeit in diese Arbeit zu investieren. Denn anstatt zig Pressemitteilungen an verschiedene Medien zu schicken, die am Ende doch nicht beachtet werden, warten Sie einfach, bis sich ein Journalist mit einem konkreten Anliegen bei Ihnen meldet.

Tipp: Dieses Werkzeug ist insbesondere für Betreiber von Nischenshops geeignet.

Bestellungen und Versand

Natürlich gibt es für Onlinehändler etliche Tools, die in anderen Branchen keine Relevanz besitzen. Nachfolgend stellen wir Ihnen ein paar spannende Helfer aus dem Bereich „Bestellungen und Versand“ vor.

#22 Packhelp

Packhelp ist ein Dienst, der dafür sorgt, dass Ihnen nie das Verpackungsmaterial ausgeht. Neben Standardverpackungen bietet die Plattform auch verschiedene Personalisierungen an, sodass Kartons und Co. automatisch zum Marketingmittel werden.

#23 Oberlo

Mit Oberlo wird Dropshipping zum Kinderspiel. Dieses Tool hilft Ihnen dabei, passende Produkte für Ihren Onlineshop zu finden und Ihren Kunden anzubieten – ohne die Ware selbst auch nur einmal in die Hände zu nehmen. Das Resultat: Es war wahrscheinlich noch nie so einfach, einen Onlineshop zu betreiben.

#24 Sendcloud

Sendcloud ist für alle Onlinehändler interessant, die ihren Kundinnen und Kunden mehr als nur einen Versanddienstleister anbieten wollen. Zum Leistungsumfang des E-Commerce-Tools gehören:

  • verschiedene Versandoptionen beim Checkout
  • Definieren automatisierter Versandregeln
  • Versandverfolgung
  • Retouren-Management
  • Analysen

#25 JungleScout

Onlinehändler, die auch oder ausschließlich auf Amazon aktiv sind, sollten sich unbedingt JungleScout ansehen. Mithilfe dieser Plattform können Sie Ihre Aktivitäten auf dem Online-Marktplatz optimieren und somit Ihre Verkaufszahlen deutlich verbessern.

Administratives und Organisation

Neben den sehr spezifischen Aufgaben im E-Commerce-Business gibt es natürlich auch die, die auch in anderen Branchen anfallen. Administratives und Organisatorisches sind zwar lästige Bereiche, können aber zum Glück mithilfe von entsprechenden Tools schneller vom Tisch geräumt werden.

#26 Trello

Trello ist ein hervorragendes Werkzeug zur Projektierung, Strategie-Planung, Aufgabenverteilung, Content-Planung und mehr. Da das Tool sehr rudimentär aufgebaut ist, kann es ausgesprochen flexibel eingesetzt werden und passt sich voll und ganz Ihren Anforderungen an.

#37 toggl

Toggl ist eines dieser Tools, die unscheinbar daher kommen und trotzdem sehr wirkungsvoll sind. Denn obwohl Sie hiermit „nur“ Ihre Arbeitszeit aufzeichnen können, erlangen Sie doch am Ende des Tages viele spannende Einblicke.

So können Sie beispielsweise genau sehen, für welche Aufgaben Sie wie viel Zeit brauchen und an welchen Stellen es Optimierungsbedarf gibt beziehungsweise wo sich tückische Zeitfresser verstecken. Oder mit anderen Worten: Nutzen Sie toggl, um das Maximale aus Ihrem Arbeitstag herauszuholen.

#38 Google Drive

Google Drive ist ein klassischer Anbieter, der es Ihnen ermöglicht, von unterschiedlichen Orten und unterschiedlichen Geräten wie Laptop, PC und Tablet aus zu arbeiten. Der Grund hierfür ist die Cloud, ein dezentraler Speicherplatz, auf den Sie von überall auf der Welt zugreifen können. Alles, was Sie hierfür brauchen, ist ein Endgerät mit Internetzugang.

Außerdem eignet sich der Dienst, um als Team beispielsweise an einem Dokument zu arbeiten oder Ideen für ein neues Projekt zu sammeln.

#29 KeyPass

Als Onlinehändler werden Sie es im Laufe Ihres Arbeitstages sicherlich mit vielen verschiedenen Passwörtern zu tun haben, die natürlich alle einen gewissen Sicherheitsstandard erfüllen müssen. Damit Ihr Hirn jedoch nicht damit beschäftigt ist, sich all diese zu merken, können Sie auch einfach ein entsprechendes Werkzeug einsetzen.

Mit dem Tool KeyPass können Sie all Ihre Passwörter an einem digitalen Ort abspeichern und durch ein Master-Passwort schützen. Diese Vorgehensweise ist auch aus DSGVO-Gründen durchaus sinnvoll.

#30 Slack

Wenn Sie Mitarbeiter beschäftigten, werden Sie im Corona-Jahr 2020 sicherlich festgestellt haben: Ohne digitale Kommunikation läuft es einfach nicht. Ein Tool, das Ihnen dabei behilflich ist, immer in Kontakt zu Ihren Kollegen zu stehen und sich schnell über verschiedenste Dinge auszutauschen, ist Slack.

Hier können Sie in verschiedenen Kanälen zu allen möglichen Themen chatten und sich bei Bedarf auch einzelne Dateien schicken. Die Kommunikation ist niederschwellig und direkt und eignet sich dadurch vor allem für schnelle Absprachen zwischendurch.

Diese Tool-Liste für Onlinehändler erhebt natürlich keinesfalls Anspruch auf Vollständigkeit. Tatsächlich gibt es noch so viele weitere Tools, die Ihre Arbeit im E-Commerce beträchtlich vereinfachen können. Falls das für Sie passende Werkzeug in diesem Artikel nicht dabei war, lohnt es sich auf jeden Fall, nochmal auf eigene Faust zu recherchieren und weitere praktische Helferlein kennenzulernen.


Über Daniel Peters

Daniel Peters

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